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 psychosomatische Beschwerden



Alles nur Einbildung?
Sie lassen sich bei Beschwerden untersuchen und es gibt kein eindeutiges Ergebniss, was die
Beschwerden ausreichend erklären könnte.
Oft kommt dann eine Verunsicherung mit dem Gedanken : "Bilde ich mir das alles nur ein?".
Hier findet dann der Begriff der psychosomatischen Erkrankung Anwendung.
Die Verwendung des Begriffes der "Psyche" (gr. Seele, Atem) und "Soma" (gr. Körper) symbolisiert
schon deutlich, das es keine Trennung von Körper, Geist und Seele gibt und daß sie in wechselseitigen
Beziehungen zueinander stehen.
Sie kennen sicher ganz viele Beispiele aus dem Sprachgebrauch:

  • "Ich bekomme keine Luft" - bei zuviel Stress wird zu flach geatmet
  • "Mein Herz ist gebrochen" - Unzufriedenheit in der Partnerschaft oder im Beruf
  •  "Ich kann das nicht mehr tragen" - Probleme auf emotionaler Ebene
  • "Das habe ich nicht verdaut" - funktionelle Beschwerden
  • "Das geht mir an die Nieren" - Stoffwechsel entgiftet nicht optimal
  •  "Ich zerbreche mir den Kopf" - Kopflastigkeit
  • "Mir läuft die Galle über" - Wut und Zorn


Verletzende Gedanken und die negativen Gefühle, die daraus entstehen, können den Körper krank machen. Durch das Andauern von destruktiven Gedanken kann sich der Körper irgendwann nicht mehr ausreichend regenerieren. Das Immunsystem wird geschwächt.

Es ist wohl eine Tatsache, das es keine körperliche Erkrankung und Symptome ohne geistig-seelischen
Hintergrund gibt.

Ziel der Gespräche ist die Einsicht in die Zusammenhänge zwischen psychischen, körperlichen und sozialen Faktoren, die für das Zustandekommen eine zentrale Rolle spielen. Weiterhin ist es wichtig, individuelle Schutzressourcen und Möglichkeiten zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte aufzuzeigen.

Das Verstehen der eigenen Krankheit ist mehr als das Bekämpfen und Loswerden der Symptome. Es ist eine Chance, über den geistigen Pfad die inneren Schichten zu beleuchten und die eigene Persönlichkeit zu öffnen und zu entwickeln.

"Gesundheit ist weniger ein Zustand als eine Haltung. Und sie gedeiht mit der Freude am Leben."

Thomas v. Aquin